Testung auf Schwermetalle

Warum Testung auf Schwermetalle ?

Bei Symptomen wie z.B. schnelle Ermüdbarkeit und Reizbarkeit, Gedächtnisschwäche mit nachlassender Leistungsfähigkeit, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Gelenk- und Nervenschmerzen, Allergieanfälligkeit, Haut- und Schleimhautaffektionen … erfolgt in meiner Praxis der MK-Schwermetall-Test.
Ebenfalls führe ich diesen Screeningtest bei Hinweisen aus dem Dunkelfeld-Blutbild durch (u.a. wenn die Leukozyten = weiße Abwehrkörperchen sehr hell „strahlen“ und dies bei eingeschränkter Aktivität und veränderter Körnung. Bestimmte „Farberscheinungen“ sind ebenfalls hinweisend.

Das Testprinzip

Mit dieser seit Jahren anerkannten Screening-Methode werden Spuren von Metallen in wässrigen Flüssigkeiten nachgewiesen. In meiner Praxis werden vor allem Urin und Speichel untersucht. Zur Ursachenfindung erfolgen dann ggf. auch noch Untersuchungen aus dem Umfeld des Klienten wie z.B. mitgebrachte Wasserproben, Hausstaub, oder Textilien.

Die fünf zu bestimmenden Metalle sind:

• Blei
Mögliche Folgen bei der Aufnahme z.B. über die Atemluft (Autobenzin), Nahrung, Trinkwasser… sind Nervenschäden, Blutarmut, eingeschränkte Fruchtbarkeit, verminderter IQ bei Kindern, Ruhelosigkeit, hartnäckige Obstipation (Verstopfung)

• Cadmium (eines der gefährlichsten Schwermetalle)
Mögliche Folgen bei der Aufnahme z.B. über die Atemluft (bei Müllverbrennung), Nahrung (Meeresfrüchte, gehärtete Fette), Zigarettenrauch, Kunststoffe … sind Krebserkrankungen, Anämie, Osteoporose

• Kupfer (in geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement, hochdosiert giftig)
Mögliche Folgen bei der Aufnahme z.B. über Trinkwasser (Kupferrohre), Kochgeschirr, Kupfer-Spirale zur Empfängnisverhütung … sind Tumore, rheumatische Erkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen

• Zink (in geringen Mengen lebensnotwendiges Spurenelement, hochdosiert giftig)
Mögliche Folgen bei der Aufnahme z.B. über verzinkte Rohre, beruflichen Kontakt … sind oxidative Belastungen, Entzündungen, Tumore

• Quecksilber (eines der gefährlichsten Schwermetalle, kann Blut-Hirn-Schranke und Plazentaschranke durchdringen und somit auch für noch ungeborenes Leben schädlich)
Mögliche Folgen bei der Aufnahme z.B. über Zahnamalgam, Nahrung (fetter Fisch, Muscheln), beruflichen Kontakt … sind Nervenschäden, Hormonstörungen, chronische Infekte der oberen Luftwege